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Stauder Schuchter Kempf -
Ihr Dienstleister und strategischer Partner

Wir bemühen uns um eine strategische Partnerschaft mit unseren Kunden.

Wer hervorragende Dienstleistungen erbringen will, muss sich den Herausforderungen zusammenwachsender Wirtschaftsräume stellen. Im Sinne einer kontinuierlichen und vorausschauenden Beratung wollen wir mit unseren Ideen und Lösungen, welche wesentlich über die klassische Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung hinausreichen, zum unternehmerischen Erfolg unserer Kunden beitragen.

Der kontinuierliche Informationsaustausch mit den Klienten sorgt dafür, dass Entwicklungen im Unternehmen und die damit verbundenen steuerrechtlichen, bilanziellen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen frühzeitig erkannt und Lösungen gefunden werden. Mit sechs Wirtschaftstreuhändern und weiteren hochqualifizierten Mitarbeitern bieten wir das gesamte Leistungsspektrum einer renommierten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei an. Sowohl bei den unter Einsatz modernster EDV Technologien durchgeführten Standardleistungen wie Bilanzierung, Buchhaltung, Personalverrechnung und der Beratung in allen steuerlichen Fragen, als auch in speziellen Kompetenzfeldern, ist es uns ein Anliegen, den Kunden nicht mit „nackten“ Zahlen allein zu lassen.

Spezialisiert haben wir uns insbesondere auch auf die Abwicklung von komplexen Umgründungsfällen, Unternehmenstransaktionen, Rechtsformgestaltungen sowie die Betreuung von grenzüberschreitenden Tätigkeiten von Klienten verschiedenster Branchen und unterschiedlichster Größen. Wir haben auch bereits Klienten erfolgreich vor dem EuGH vertreten. Darüber hinaus stehen wir unseren Kunden natürlich auch bei der steueroptimalen Vermögensveranlagung mit Rat und Tat zur Seite.

Seriosität und Verschwiegenheit wird nicht nur versprochen, sondern vor allem gelebt.

Was wir für Sie
tun können

Buchhaltung & Personalverrechnung

Übernahme Ihrer Buchhaltung

  • Durchführung der laufenden Buchhaltung durch hoch qualifizierte und bestens geschulte Mitarbeiter
  • Einsatz modernster EDV-Technologien zur Abwicklung der Buchführung und Zurverfügungstellung aktueller Daten und Informationen
  • Übernahme des Mahnwesens
  • Bereitstellung individueller, für Unternehmen abgestimmte Berichte und Auswertungen
  • Erstellung sämtlicher laufenden Meldungen (Umsatzsteuervoranmeldung, Zusammenfassende Meldung)

 

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass Sie Ihre Buchhaltung – teilweise oder vollständig – selbst führen:

In diesem Fall beraten wir Sie gerne bei der Auswahl einer geeigneten Buchhaltungs-Software, bieten Ihnen die Schulung Ihres Buchhaltungspersonals an und informieren Sie über zu berücksichtigende Änderungen im Steuer- und Abgabenrecht. Weiters sind wir gerne bereit, in periodischen Abständen die von Ihnen geführte Buchhaltung im Hinblick auf deren Organisation, Ordnungsmäßigkeit und Abwicklungseffizienz zu überprüfen.

 

Durchführung der Personalverrechnung

Die Personalverrechnung zählt heute zu den kompliziertesten Materien des Steuerrechts, umfasst sie doch sowohl Fragen des Lohnsteuerrechts als auch arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Aspekte. Den laufenden Änderungen auf diesem Themengebiet werden wir durch ständige Weiterbildung gerecht.

 

Übertragen Sie Ihre Personalverrechnung unseren Experten und profitieren Sie von höherer Abrechnungssicherheit, raschen Auswertungen und der professionellen Erledigung folgender Leistungen:

  • Laufende Personalverrechnung
  • Verrechnung von Überstunden, Prämien und Reisekosten
  • Berechnung der laufenden Lohnabgaben
  • Beratung hinsichtlich optimaler Gestaltung von Lohn- und Gehaltszahlungen
  • An-, Ab- und Änderungsmeldungen bei der Krankenkasse
  • Einstufung im Gehaltsschema
  • Berechnung von Urlaubs-, Feiertags- und Krankenentgelt
  • Überprüfung von Reisekostenabrechnungen, Ermittlung der steuerpflichtigen und sozialversicherungspflichtigen Bestandteile
  • Unterstützung bei Lohnsteuer-, Kommunalsteuer- und Sozialversicherungsprüfungen
  • Tipps zum Verfassen von Dienstzeugnissen
  • Klärung arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Zweifelsfragen
  • Online-Verbindung zu Sozialversicherungsträger und Finanzamt
  • Beratung bei der Gestaltung der Arbeitsverhältnisse: Dienstvertrag, Werkvertrag, Freier Dienstvertrag
  • Beratung bei der Erstellung von Dienstverträgen, Betriebsvereinbarungen und in der Auslegung von Kollektivverträgen
  • Bearbeitung von Dienstnehmerexekutionen

Jahresabschluss & Abgabenerklärungen

Erstellung von Jahresabschlüssen: UGB-Bilanz und Steuerbilanz bzw. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung

Einsatz bilanzpolitischer und steuerlicher Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten

Bereitstellung entsprechender Kennzahlen und Analysen

Begleitung bei Bankgesprächen und Durchführung entsprechender Präsentationen

Erfüllung der Offenlegungsvorschriften gegenüber dem Firmenbuchgericht

Steuerberatung

Als Ihr Ratgeber in allen steuerlichen Angelegenheiten übernehmen wir gerne die Lösung sämtlicher steuer- und abgabenrechtlicher Probleme. Dazu gehört auch die Vertretung vor den Abgabenbehörden. Dies schließt insbesondere auch eine zukunftsorientierte Steuerplanung ein. Wenn notwendig, beinhaltet dies auch die Durchführung von gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungen zur Optimierung der Steuerbelastung.

 

Laufende Steuerberatung

  • Laufende Beratung in allen Fragen des Steuer- und Abgabenrechts
  • Steuerplanung zur Senkung der Steuerbelastung
  • Arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Beratung
  • Erstellung von Steuererklärungen für Unternehmen, juristische Personen und Privatpersonen
  • Vertretung gegenüber Abgabenbehörden: laufend und in Sonderfragen
  • Laufende Information über steuerliche Änderungen
  • Abwicklung von Betriebsprüfungen
  • Steuerplanung und Strategieentwicklung
  • Umsatzsteueroptimierung und Vorsteuererstattungen
  • Rückerstattung ausländischer Quellensteuer 

 

Sonderberatung

  • Vertretung im Finanzstrafverfahren
  • Planung und Durchführung von Neu- und Umgründungen
  • Beratung in internationalen Steuerfragen
  • Gründungs- und laufende Beratung von Privatstiftungen
  • Unterstützung bei Erbschafts- und Unternehmensnachfolgefragen
  • Beratung in Zusammenhang mit Mitarbeiterbeteiligungen

 

Sonstige Beratung und Serviceleistungen

  • Beratung bei der optimalen Rechtsformwahl aus zivilrechtlicher und steuerrechtlicher Sicht
  • Steuergutachtliche Tätigkeiten
  • Beratung und Schulung Ihres Buchhaltungspersonals
  • Beratung in Zusammenhang mit EDV-gestütztem Rechnungswesen

Wirtschaftsprüfung

Abschlussprüfung

  • Gesetzliche und freiwillige Jahresabschlussprüfungen
  • Konzernabschlussprüfungen
  • Prüfungen von IFRS-Abschlüssen
  • Prüfung nach internationalen Konzernrichtlinien
  • Stiftungsprüfungen
  • Vereinsrechtliche Prüfungen
  • Pflichtprüfungen nach dem Tiroler Tourismusgesetz

 

Unsere Prüfung konzentriert sich auf die Prüfung der wesentlichen Geschäftsprozesse und Jahresabschlusspositionen unter Beachtung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit. Das kundenspezifische risikoorientierte Prüfungsvorgehen ermöglicht es uns, im Rahmen der Abschlussprüfung mit Ideen und Lösungen zu Ihrem unternehmerischen Erfolg beizutragen. Unsere Prüfung basiert auf den geltenden nationalen und internationalen berufsrechtlichen Vorschriften und Standards über die ordnungsgemäße Durchführung von Abschlussprüfungen.

 

Unsere Gesellschaft ist im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben in ein Qualitäts­sicherungssystem einbezogen und hat die externe Qualitätsprüfung gem. §§ 14 und 15 Abschlussprüfungs-Qualitätssicherungsgesetz bereits wiederholt erfolgreich bestanden. Unsere Gesellschaft verfügt daher über eine aufrechte gesetzliche Bescheinigung gem. A-QSG und ist in das öffentliche Register der Qualitätskontrollbehörde für Abschlussprüfer und Prüfungsgesellschaften eingetragen.

 

Wir unterwerfen uns einerseits den Ansprüchen der Qualitätssicherung, die durch die Kammer der Wirtschaftstreuhänder vorgegeben werden und andererseits sind wir aufgrund unserer Zugehörigkeit zur Moore Stephens Gruppe auch in deren Qualitätssicherungssystem eingebunden.

 

Sonderprüfungen

 Limited Reviews, prüferische Durchsicht

  • Prüfung Spendenbegünstigungen und Spendengütesiegel
  • Prüfung von Förderprojektabrechnungen, EU Audits
  • Prüfung des Internen Kontrollsystems
  • Gründungsprüfungen und Prüfungen anlässlich von Umgründungen
  • Wirtschaftlichkeits- und Gebarungsprüfungen
  • Prüfungen nach dem Übernahmegesetz
  • Prospektprüfungen
  • Übernahme der Aufgaben der Internen Revision
  • Sonstige Prüfungen, welche die Bestätigung eines Wirtschaftsprüfers erfordern

 

Neben unserer eigenen Erfahrung können wir daher bei Bedarf auf Experten aus den verschiedensten Bereichen zurückgreifen.

 

 

Unternehmensberatung & Betriebsoptimierung

Wie erbringen praxiserprobte  Unternehmensberatungsleistungen und Umsetzungsbegleitungen

 

Unternehmensberatung & Corporate Finance

Wir stellen seit Jahren bei Veräußerungen, Unternehmensbewertungen, Umstrukturierungen und Sanierungen von Unternehmungen unsere Innovations- und Umsetzungssstärke unter Beweis. Aufgrund der umfassenden Erfahrungen und unserer Kapazitäten im Verbund mit Moore Stephens Austria bieten wir auch in komplexen Transaktionen hoch qualifizierte Beratung. Unsere Referenzen reichen vom Start-up-Unternehmen über sich dynamisch entwickelnde  Familienunternehmen bis hin zu börsennotierten Gesellschaften.

Unsere Unternehmensberatung umfasst alle betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten, Fragen der Kostenrechnung, der Budgetierung, der Finanz- und Investitionsplanung und der Einführung von Business Intelligence und Management- als auch Aufsichtsrat Informations Systemen.

Wir haben auch eigene Smart Cards und Audit Instrumente entwickelt, um den derzeitigen Stand einer Organisation im Rechnungswesen und Controlling zu erheben und gegen Best Practise abzugleichen. Praxiserprobte Analyseinstrumente stehen für die Diagnose von Rentabilitäts- und Liquiditätsproblemen zur Verfügung aus denen umsetzungsorientierte Turnaround Konzepte entwickelt werden können.

Die Umsetzung der uns gestellten Aufgaben erfolgt durch Spezialistenteams, bestehend aus Unternehmensberatern, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern. Mit der Lösung von betriebswirtschaftlichen Problemen sind stets Berater vertraut, die in Linien- und Führungsfunktionen ausreichende Erfahrungen in der betrieblichen Praxis sammeln konnten.  

 

Financial Management

Unser Beratungsangebot ist auf folgende betriebswirtschaftliche Themen ausgerichtet:

  • Einführung von Kosten- und Leistungsrechnungssystemen
  • Einführung und Verbesserung von Controllinginstrumenten
  • Einführung von Finanzbuchhaltungssystemen
  • Verbesserung Cash Management und Liquiditätssteuerung
  • Budgetierung  & Reporting
  • Erstellung und Implementierung von Informationssystemen (MIS, BI)
  • Erstellen von Prozesskosten- und Gemeinkostenanalysen

 

Corporate Finance Services

  • Due Diligence-Prüfungen
  • Finanzierungen (Eigenkapital, Hybridkapital, Fremdkapital)
  • Unternehmens- und Immobilienbewertungen
  • Machbarkeitsstudien, Erstellung von Business Plänen
  • Betriebswirtschaftliche Sonderprüfungen
  • M&A, MBO, MBI
  • Suche und Ansprache von strategisch wichtigen Partnern unter Nutzung unseres weltweiten  Netzwerkes

 

Turn-around Management

Wir unterstützen unsere Klienten bei der Identifikation von Ergebnissteigerungspotentialen und deren Umsetzung:

  • Diagnose – Rentabilitäts- und Liquiditätscheck
  • Ausarbeitung Turnaround Konzept
  • Projektbegleitende Umsetzung im Unternehmen

 

Sanierungsberatung

Aufgrund unserer Erfahrung bei der Beratung von Insolvenzen können wir folgende Aufgaben übernehmen:

  • Feststellen der Ist-Situation (Status)
  • Erstellung und Umsetzung von Sanierungsplänen
  • Erarbeitung von Maßnahmen zur Unternehmensreorganisation
  • Umsetzungsunterstützung vor Ort

Unternehmen stehen vor der anspruchsvollen Herausforderung, zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit eine hohe Angebotsqualität mit einer effektiven Leistungserbringung und optimierten Kostenstrukturen zu verbinden.

Eine ganz zentrale Rolle spielt die Kostenrechnung. Diese dient der Erfassung und Verrechnung der Kosten der im Unternehmen erbrachten Leistungen. Der Hauptzweck einer modernen Kostenrechnung ist die Bereitstellung von Entscheidungsgrundlagen für die Unternehmensleitung.

 

Als Beispiel einer Entscheidungsgrundlage sei folgende herausgegriffen:

  • Die Kostenrechnung bietet mit den errechneten Selbstkosten eine Grundlage für die Preisfestsetzung durch das Unternehmen.
  • Ein weiterer wichtiger Punkt für einen optimalen Betriebsablauf spielt das Controlling. Dieses ist ein Instrument zur Führung eines Unternehmens und befasst sich mit den möglichen zukünftigen Entwicklungen des Unternehmens.
  • Zentrale Bestandteile eines umfassenden Controllingsystems sind die Erstellung von Erfolgsbudgets und Finanzplänen.
  • Selbst das kleinste Unternehmen braucht ein Mindestmaß an Zielgrößen wie z. B. Umsatz, Kosten, Liquiditätssicherung, Anzahl von Kunden. Auch kleine Dienstleister müssen sich die Frage stellen, welche ihrer Leistungen die beste Ertragskraft hat und bei welchen Aufträgen außer Spesen nichts gewesen ist.

Gründung & Umgründung & Betriebsübergaben

Sie haben eine grandiose Idee – wir begleiten Sie von der Geschäftsidee zur Gründung und Ihre Vision wird Wirklichkeit!

Wir haben für viele Probleme, die bei der Gründung eines Unternehmens auftreten können, entsprechendes Know-How erworben und betreuen Sie professionell in allen Etappen der Umsetzung Ihrer Idee. Für Unternehmen jeder Größenordnung haben wir eine maßgeschneiderte Lösung bereit.

Eine umfassende Gründungsplanung bezieht alle Unternehmensbereiche mit ein.

 

Von wesentlicher Bedeutung wird vor allem die Wahl der Rechtsform Ihres Unternehmens sein:

Mit dieser Entscheidung sind nicht nur steuerliche, sondern auch sozialversicherungs- und gewerberechtliche Fragen verbunden. Nehmen Sie deshalb rechtzeitig professionelle Beratung in Anspruch und planen Sie gemeinsam mit uns Ihren Weg in die Selbstständigkeit detailliert voraus, damit auch Ihre Gründung von Erfolg gekrönt ist.

 

Unser Leistungsangebot:

  • Prüfung der Geschäftsidee auf ihre Umsetzbarkeit
  • Gemeinsame Erarbeitung eines Konzeptes
  • Erstellen von genau durchdachten Businessplänen
  • Beratung bei der Wahl der Rechtsform
  • Fahrplan in die GmbH
  • Beratung hinsichtlich Gründungsförderungen
  • Beratung bei sozialversicherungsrechtlichen Fragen

Unsere Ausbildung, unsere Erfahrung, unser Wille zur ständigen Fortbildung und unsere Einstellung zur Steuer- und Unternehmensberatung ist Ihr Nutzen – ein kompetentes Beratungsnetzwerk aus einer Hand.

Aufgrund vorliegender Statistiken sollen in den nächsten Jahren tausende von Unternehmen übertragen werden. Neben persönlichen, erb-, arbeits-, miet- und haftungsrechtlichen Fragen sind es auch die Steuerhürden, die dabei Kopfzerbrechen bereiten. Die Nachfolge soll leistbar bleiben.

Die Nachfolge von Unternehmen bedeutet in der Regel einen tiefen Einschnitt in die gesamte Betriebsstruktur. Einerseits soll losgelassen werden und andererseits soll ohne Behinderung und Verzögerung das Unternehmen fortgeführt werden. Dennoch werden Nachfolgen oftmals überhastet „vom Zaun gebrochen“, die Folgen sind selten im Detail bedacht. Eine Nachfolge optimal zu organisieren bedeutet, bereits in der Anfangsphase intensiv über alle Alternativen nachzudenken. In diesem Zusammenhang bieten wir ein „Umgründungsbrainstorming“ an, wo anhand eines vorbereiteten Fragekatalogs alle relevanten Bereiche abgehandelt werden:

Erfassung der Beteiligten und Betroffenen: Sind alle Beteiligten und Betroffenen bekannt? Welche Interessen und Ziele verfolgen die jeweiligen Personen?

Insbesondere sollen die Ziele der Nachfolge ausgelotet werden: Steuern zu sparen alleine ist selten ein guter Grund, die Struktur eines Unternehmens zu verändern. Haftungsfragen, Fragen der Generationennachfolge, Altersvorsorgeplanung, zivilrechtliche Fragen müssen behandelt werden.

Ein genauer Zeitplan ist abzustecken, der auch Freiraum für neue Überlegungen und Alternativen lässt. Im „letzten Abdruck“ passieren die schwerwiegendsten Fehler! Eine gut geplante Nachfolge benötigt zumindest eine Vorlaufzeit von 1 bis 3 Jahren.

Festlegung des Teams, das die Nachfolge bzw. Umgründung begleiten soll. Die Vielzahl an beteiligten Personen benötigt eine umfassende Koordination. Ein gut organisiertes Brainstorming beseitigt meist viele Unsicherheitsfaktoren schon im Frühstadium, wodurch überhastete Aktionen vermieden werden.

Rechtzeitige Diskussion anlässlich der jährlich stattfindenden Jahresabschlusspräsentation – Es ist nie zu früh, Diskussionen zu führen.

 

Unser Leistungsangebot

  • Rechtzeitige Anregung
  • Beratung im Anlassfall
  • Umfassende Information
  • Brainstorming
  • Zielvereinbarung
  • Teamfestlegung
  • Zeitplan
  • Erstellen von Alternativen und Zukunftsszenarien
  • Unternehmensplan in Abstimmung mit Detailplänen
  • Prozessmoderation und Prozesskoordination
  • Begleitung

Finanzstrafrecht

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Strafrecht ist ein Bereich, mit dem man schneller in Berührung kommen kann, als man vielleicht denkt. Wichtig dabei ist immer: Kontaktieren Sie umgehend einen Rechtsberater! Denn: Unwissenheit und leider oftmals auch Unschuld schützt nicht vor Strafen.

 

Bei unseren Beratungsleistungen nimmt die Vertretung bei finanzstrafrechtlichen Problemen einen immer höheren Stellenwert ein. Finanzstrafrecht behandelt das Abgabenstrafrecht, also Steuer- und Zollstrafrecht. Oft dreht es sich dabei um abgabenstrafrechtliche Verfahren wegen Abgabenhinterziehung oder Schmuggel. Das Finanzstrafgesetz hat in derartigen Angelegenheiten immense Strafen vorgesehen.

 

Durch laufende Fortbildung halten wir unsere Kompetenz und die umfassenden juridischen Kenntnisse auf dem aktuellsten Stand, um Sie kompetent beraten und vertreten zu können. Wir kümmern uns um die gesamte Vorbereitung Ihres Finanzstrafverfahrens und vertreten Sie bei Bedarf bei den verwaltungsbehördlichen Finanzstrafverfahren.

Gutachten

Zu unserem Aufgabengebiet zählt die Erstellung von Sachverständigengutachten auf dem Gebiet des Buchführungs- und Bilanzwesens im Besonderen, sowie des Abgabenrechts im Allgemeinen.

Für Wirtschaftstreibende bedeutet die Erstellung eines Gutachtens oft eine nicht unwesentliche strategische Information zur Verfolgung ihrer Ziele.

 

Im Rahmen unserer Gutachtertätigkeit beantworten wir für Sie insbesondere Fragen

  • in Zusammenhang mit der Bewertung von Unternehmen und Unternehmensanteilen,
  • in Schadenersatzangelegenheiten (Quantifizierung von Schadensfällen) sowie
  • in Zusammenhang mit allgemeinen betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten.

 

Darüber hinaus erstellen wir

  • Strafgutachten,
  • Unterhaltsgutachten,
  • Verdienstentgangsgutachten und
  • Gutachten im Exekutionsverfahren (Bewertungsgutachten).
  • Darüber hinaus ist Herr Dr Schuchter allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für die Bereiche Steuer- und Rechnungswesen sowie Unternehmensbewertung, sodass seine Fachexpertise auch gerichtlichen Entscheidungen zugrunde gelegt wird.
  • Die Sachverständigentätigkeit erfordert, dass ein Gutachten stets nur unter Anwendung von Fachwissen erstellt wird. Allgemeine Lebenserfahrungen, Meinungen und Anschauungen des Sachverständigen haben in einem Gutachten nichts verloren.
  • Für die Tätigkeit als Sachverständiger obliegt uns – ebenso wie für den Beruf des Wirtschaftstreuhänders – die Pflicht der permanenten Fortbildung, um unseren Wissensstand aktuell zu halten. Darüber hinaus gehören zu den Anforderungen an den Sachverständigen die besondere Vertrauenswürdigkeit, Gewissenhaftigkeit, Verschwiegenheitspflicht, Unabhängigkeit, Unparteilichkeit und permanente Weiterbildung.

Körperschaften öffentlichen Rechts

 

Wir unterstützen die Gemeinde in allen Fragen zum Steuer- und Sozialversicherungsrecht, zu Finanzierung, Budgeterstellung und Haushaltsabschlussunabhängig davon, ob für gemeindeeigene Abgaben oder im Bereich der Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer, Verkehrssteuern (z.B. Werbeabgabe) oder Lohnabgaben und -beiträgen. Die Schwerpunkte sind erfahrungsgemäß:

  • Betriebe gewerblicher Art. Fällt Körperschaftsteuer an? Wenn ja, kann die Belastung verringert werden?
  • Investitionen und Umsatzsteuer. Netto- oder Bruttofinanzierung? Gibt es die Möglichkeit des Vorsteuerabzuges?
  • Integrierte Planung. Wie lässt sich das Budget durch strategische Steuerplanung erhöhen?
  • Neustrukturierung und Stabilisierung des Haushaltes
  • Sanierungsmanagement in ausgewählten Bereichen
  • Darlehens- und Veranlagungsmonitoring/Umschuldungen
  • Erstellung, Abwicklung und Begleitung von Finanzierungskonzepten bei Neuprojekten und Ausgliederungen
  • Immobilienbewirtschaftung und - entwicklung

 

Dr Helmut Schuchter ist ein ausgewiesener Fachmann. Er unterrichtet österreichweit bei kommunalen Schulungs- und Fortbildungsveranstaltungen und hat zahlreiche Beiträge zu steuerlichen Sonderfragen in für Körperschaften öffentlichen Rechts veröffentlicht.

Vereine

 

 

Unsere Kanzlei ist spezialisiert auf die Beratung und Betreuung von Vereinen. Wir beantworten Ihre Fragen zu Finanzierung, Steuer, Sozialversicherung, Beschäftigungsverhältnisse oder Rechnungslegung und unterstützen Vereinsfunktionäre, um sie in ihrer Verantwortung für Vereinsvermögen und - gebarung zu entlasten. 


Wir haben langjährige Erfahrungen im Gemeinnützigkeitsrecht. Dr Helmut Schuchter ist ein kundiger Vortragender auf diesem Gebiet und darüber hinaus Co-Autor des Handbuches „Die Besteuerung der Vereine“; er hat die Kapitel zu Rechnungslegung, Spendengütesiegel und Mehrwertsteuer verfasst.

 

Bringen Sie Ihr
Unternehmen Online!

Einfach, sicher und flexibel – so sieht bedarfsgerechte Unterstützung aus. Die Erstellung der Buchhaltung ist zeitintensiv. Als Unternehmer ist es Ihnen wichtig, dass diese Aufgaben effizient und qualitativ einwandfrei durchgeführt werden. Aber nicht unbedingt von Ihnen persönlich. Wir unterstützen Sie gerne, damit Sie den Kopf frei haben für das Wichtigste: die Wünsche Ihrer Kunden.

Schritt in die Zukunft
Die Internetanwendung DATEV Unternehmen online schafft eine flexible Arbeitsplattform für unsere Zusammenarbeit, die Sie entsprechend Ihrem Bedarf entlastet. Umfangreiche Kenntnisse in der Finanzbuchhaltung sind nicht nötig. Die notwendigen Unterlagen wie Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie weitere Rechnungsdaten stellen Sie uns nicht auf Papier, sondern in digitaler Form zur Verfügung. Ihre Originalbelege bleiben im Unternehmen.

Sicherheit automatisch – im gesamten Prozess
Wenn Sie eine Barkasse im Unternehmen haben, sind Sie verpflichtet auch ein Kassenbuch zu führen. Die Software unterstützt Sie bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben (GoB) durch laufende Prüfung der Eingaben zu Kassenminus, Chronologie und Vollständigkeit. Digitalisierte Barbelege werden direkt in das Kassenbuch übernommen. So einfach kann die Führung eines Kassenbuchs werden. Rechnungen und weitere geschäftliche Dokumente unterliegen gesetzlichen Aufbewahrungsfristen. Im elektronischen Belegarchiv von DATEV Unternehmen online mit umfangreichen Suchfunktionen haben Sie jederzeit Zugriff auf Ihre Belege. Die Archivierung im DATEV-Rechenzentrum gewährleistet Aufbewahrungsfristen und Lesbarkeit für alle relevanten Unterlagen und damit Revisionssicherheit. Der sichere Zugang mit dem DATEV mIDentity-Stick („Digitaler Ausweis”) ist eine wichtige Voraussetzung, er schützt Ihre Daten vor fremdem Zugriff.

Aktuelle Unternehmenszahlen

Nach Erstellung der Buchhaltung durch Ihren Steuerberater erhalten Sie wochen- oder monatsaktuell aufbereitete Zahlen für Ihr Unternehmen. So gewinnen Sie schnell einen Überblick über ausstehende Zahlungen und offene Rechnungen. Anhand einer Zahlungsvorschlagsliste entscheiden Sie, welche Rechnungen wann bezahlt werden, und optimieren so Ihre Liquidität.

Gut vorbereitet zur Bank
Mit den aktuellen Zahlen und Informationen sind Sie optimal auf Bankgespräche vorbereitet und können Ihr Unternehmen als kompetenten und verlässlichen Partner präsentieren.

Ihre Vorteile im Überblick:

  • Belege einfach scannen und digitalisieren
  • Daten schnell und sicher online austauschen
  • individuelle Auswertungen erstellen und senden
  • Lagerkosten für Belege einsparen
  • umweltschonende, elektronische Belegarchivierung
  • Belege online finden, keine Ordner und keine Suchzeit mehr
  • Belegtransport zwischen Unternehmen und Steuerberater entfällt
  • deutliche Effizienzsteigerung

 

hier gehts direkt zum Unternehmen-Online. 

Partner

Stauder Schuchter Kempf ist unabhängiger Assoziationspartner von MOORE STEPHENS AUSTRIA.

MOORE STEPHENS AUSTRIA ist eine österreichweite Assoziation von Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern, deren hoher Kundennutzen in der Zusammenarbeit von Spezialisten liegt. Alle Mitgliedsfirmen der österreichischen Assoziation sind unabhängige Partnerunternehmen der Moore Stephens International Limited. Moore Stephens International Limited ist eine Assoziation von über 366 führenden unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsfirmen in mehr als 647 Büros in 98 Ländern(www.moorestephens.com).

 

MOORE STEPHENS AUSTRIA verfügt allein in Österreich über 14 assoziierte, jeweils unabhängige Unternehmen und ist daher mit insgesamt ca 400 Mitarbeitern in den jeweiligen Unternehmen auch dazu in der Lage, auch größere und regional verzweigte Unternehmen und Unternehmensgruppen optimal zu betreuen (www.moorestephens.at).

 

Für Beratungstätigkeiten im internationalen Abgabenrecht steht ein verzweigtes System an internationalen Spezialisten in den jeweiligen Staaten zur Verfügung. Einen Überblick über die internationalen Moore Stephens- Unternehmen finden Sie unter www.moorestephens.com/ Locationmap.aspx.

Die Gemeinde erfüllt eine Vielzahl von Aufgaben. Ebenso zahlreich sind die Themen, Fragen und Antworten zur Erfüllung dieser Aufgaben.

Die Erfahrung zeigt, dass ein vernetztes Herangehen zwar die größte Herausforderung darstellt, aber jedenfalls die beste und nachhaltigste Lösung bringt. Heute und Morgen ist integratives Tun nötig. Das gilt von Gemeinde zu Gemeinde in der kommunalen Zusammenarbeit, ebenso bei der Gemeinde und ihren Unternehmungen und schließlich für die Gemeinde und ihre Berater. 

Kommunale Projekte erfahren hier eine fächerübergreifende Gesamtprüfung und eine in jeder Hinsicht durchdachte und geprüfte Komplettlösung. Grundprinzip der Zusammenarbeit ist das Bestreben, die beste Gesamtlösung für den öffentlichen Kunden zu erarbeiten. 

Genau hier setzt die Kommunalwerkstatt an.

 

 

Ab sofort an unserem neuen Standort in der Ing.-Etzel-Straße 17

Aktuelles

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BMF-Information zu Änderungen bei der Gebäudeabschreibung

Im Rahmen der Steuerreform 2015/16 wurde auch die AfA für Gebäude im betrieblichen Bereich auf (bis zu) 2,5% p.a. vereinheitlicht. Da diese Änderung für im Jahr 2016 beginnende Wirtschaftsjahre gilt, ist sie auch auf bereits bestehende Gebäude anzuwenden. Dadurch kommt es zu Überführungen von 2% bzw. 3% auf den AfA-Satz von 2,5%. Das BMF hat unlängst eine Information zu den „ertragsteuerlichen Änderungen i.Z.m. der Besteuerung von Grundstücken sowie zu sonstigen ertragsteuerlichen Änderungen durch das StRefG 2015/16“ im Entwurf veröffentlicht, die sich umfassend mit den Konsequenzen der Änderungen bei der Gebäudeabschreibung auseinandersetzt. Trotz der Vereinheitlichung der AfA-Sätze auf 2,5% ist es nach wie vor möglich, eine kürzere Nutzungsdauer mittels Gutachtens über den technischen Bauzustand nachzuweisen. Erfolgte dies schon vor der Steuerreform 2015/16, so ergibt sich keine Änderung der Nutzungsdauer – es ist allerdings auch kein Nachweis einer kürzeren Nutzungsdauer anlässlich der gesetzlichen Änderungen durch die Steuerreform möglich.

Die Überführung des AfA-Satzes bringt es mit sich, dass sich nicht nur der AfA-Satz erhöht bzw. verringert, sondern es auch zu einer neuen Restnutzungsdauer kommt. Rechnerisch ist demnach in einem ersten Schritt die jährliche AfA in Höhe von 2,5% der historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zu berechnen. In einem zweiten Schritt ergibt sich die neue Restnutzungsdauer aus der Division des Restbuchwerts 2015 durch die neue AfA (2,5%). Bei vielen Gebäuden sinkt die AfA von 3% auf 2,5%, womit eine Verlängerung der Restnutzungsdauer verbunden ist, da der steuerliche Restbuchwert zum 31.12.2015 neu zu verteilen ist. Die BMF-Info zeigt die konkrete Berechnung u.a. an folgendem Beispiel:

Herstellung und Inbetriebnahme eines Betriebsgebäudes im Jänner 2006.

Herstellungsaufwand: 100.000 €. AfA-Satz 3%.

Restbuchwert 31.12.2015

70.000 € (10 Jahre AfA à 3.000 €)

Restnutzungsdauer alt (zum 31.12.2015)

23,3 Jahre (3% AfA entspricht Nutzungsdauer von 33,3 Jahren)

AfA ab 1.1.2016: 2,5%

2.500 € (vom ursprünglichen Herstellungsaufwand)

Restnutzungsdauer neu (ab 1.1.2016)

28 Jahre (Restbuchwert/AfA neu)

Werden betriebliche Gebäude zu Wohnzwecken überlassen, so beträgt der AfA-Satz (bis zu) 1,5% p.a. , wodurch eine Gleichstellung mit der AfA im außerbetrieblichen Bereich erfolgt. Von der Überlassung zu Wohnzwecken ist jedenfalls bei der längerfristigen Überlassung von Wohnraum über einen Zeitraum von zumindest drei Monaten auszugehen – etwa bei der langfristigen Vermietung von Hotelzimmern oder Appartements. Ebenso ist dies bei der Unterbringung betriebszugehöriger Arbeitnehmer zu Wohnzwecken in (Neben)Gebäuden der Fall – hierbei ist nicht relevant, wie lange der einzelne Arbeitnehmer das Gebäude für Wohnzwecke nutzt. Hingegen nimmt das BMF eine kurzfristige Überlassung zu Wohnzwecken bei Gebäuden oder Gebäudeteilen an, die im Rahmen einer gewerblichen Beherbergung überlassen werden. Folglich können Hoteliers und gewerbliche Appartementvermieter im Regelfall eine AfA von 2,5% ansetzen, da die kurzfristige Beherbergung der Gäste mit vergleichsweise hoher Nutzungsfluktuation nicht die Voraussetzungen für die 1,5% AfA erfüllt.

Garagen und Pkw-Abstellplätze werden nicht zu Wohnzwecken überlassen und unterliegen daher der jährlichen Abschreibung von 2,5%. Die Ermittlung der AfA für selbständige Gebäudeteile wie z.B. Kellerabteile hängt davon ab, ob von einer einheitlichen Vermietung ausgegangen werden kann. Wird etwa eine Wohnung zu Wohnzwecken inklusive eines Kellerabteils im gleichen Gebäude vermietet (vom selben Vermieter), so beträgt der AfA-Satz einheitlich 1,5%. Wird hingegen das Kellerabteil von einem anderen Vermieter bereitgestellt, unterliegt dieses einer AfA von 2,5%, da keine einheitliche Beurteilung angenommen werden kann. Bei einer unterjährigen Nutzungsänderung sieht das BMF bei der Beurteilung von selbständigen Gebäudeteilen wie z.B. Kellerabteilen eine Überwiegensbetrachtung, ähnlich wie bei der Halbjahres-AfA, vor.

Die BMF-Info setzt sich außerdem mit den ab 2016 geltenden Änderungen bei den Instandsetzungs- und Instandhaltungsaufwendungen auseinander. Demnach erfolgt eine Verlängerung von 10 auf 15 Jahre bei Instandsetzungsaufwendungen für zum Anlagevermögen gehörende Gebäude, die Dritten entgeltlich zu Wohnzwecken überlassen werden. Instandsetzungsaufwendungen und wahlweise Instandhaltungsaufwendungen bei zu Wohnzwecken dienenden Gebäuden verlängern sich ebenfalls von 10 auf 15 Jahre. Nicht betroffen sind Gebäude, die betriebszugehörigen Arbeitnehmern für Wohnzwecke überlassen werden. Durch die Änderung soll eine Gleichstellung des betrieblichen Bereichs und des Bereichs der Vermietung und Verpachtung erreicht werden. Die Verlängerung auf 15 Jahre gilt auch für zwingend verteilte, offene Zehntelabsetzungen für Instandsetzungsaufwendungen.

Wir werden Sie über etwaige Abweichungen von diesem Entwurf und über die Umsetzung in den entsprechenden Richtlinien informieren.

Sanierung eines umsatzsteuerlichen Doppelerwerbs bei Dreiecksgeschäften

Umsatzsteuerliche Dreiecksgeschäfte sind ein beliebter Weg, Reihengeschäfte von drei Unternehmen aus drei unterschiedlichen Mitgliedstaaten abzuwickeln, indem sie dem mittleren Unternehmer (Erwerber) die Möglichkeit bieten, Waren von einem Unternehmer aus einem anderen EU-Mitgliedstaat an einen Unternehmer in einem dritten EU-Mitgliedstaat (Empfänger) zu verkaufen, ohne sich im dritten EU-Mitgliedstaat (Empfängerland) umsatzsteuerlich registrieren zu müssen.

Missglückt ein Dreiecksgeschäft, so tätigt der mittlere Unternehmer einen innergemeinschaftlichen Erwerb aufgrund der Verwendung der österreichischen UID, für den jedoch kein Vorsteuerabzug zusteht, da die Warenbewegung nicht in Österreich, sondern im Empfängerland endet. Ein derartiger innergemeinschaftlicher Erwerb besteht so lange, bis nachgewiesen wird, dass der innergemeinschaftliche Erwerb im Empfängerland der Waren besteuert wird. Dieser Nachweis gelingt in der Regel nur durch eine umsatzsteuerliche Registrierung in diesem Land.

Entsprechend einer BMF-Info (BMF-Info-010219/0105-VI/4/2016 vom 1.3.2016) besteht seit Anfang März eine weitere Möglichkeit, den Nachweis der Besteuerung im Empfängerland zu erbringen, ohne sich dort umsatzsteuerlich registrieren zu müssen. Dazu ist es notwendig, dass im Empfängerland die Vereinfachungsregelungen des Dreiecksgeschäfts trotzdem anwendbar sind und nachgewiesen wird, dass der Empfänger den Erwerb korrekt besteuert hat. Der Nachweis kann durch eine Bestätigung der Finanzverwaltung des Empfängerlandes erbracht werden. Alternativ dazu kann der Nachweis der Besteuerung auch durch andere Unterlagen (Steuerbescheide bzw. Steuererklärungen mitsamt nachvollziehbarer Daten aus dem Rechnungswesen des Empfängers, aus denen hervorgeht, dass der Erwerb berücksichtig wurde) erfolgen. Sofern dieser Nachweis gelingt, besteht auch ohne umsatzsteuerliche Registrierung im Empfängerland die Möglichkeit, das Dreiecksgeschäft zu „sanieren“ und somit einen Doppelerwerb zu verhindern.

Diese BMF-Info scheint auf den ersten Blick ein probates Mittel zu sein, um den umsatzsteuerlichen Doppelerwerb vermeiden zu können, ohne sich im Empfängerland umsatzsteuerlich registrieren zu müssen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie einfach es in der Praxis sein wird, von seinem Kunden den Nachweis der Besteuerung zu erhalten. Schließlich würde er dadurch betriebsinterne Daten an seinen Lieferanten weitergeben.

BMF-Info zur Aufteilung des pauschalen Entgelts über Beherbergung und Verköstigung

Mit 1. Mai kommt es bekanntlich zu einer Umsatzsteuererhöhung in der Hotellerie. Für Beherbergungsleistungen gilt dann nicht mehr wie bisher der 10%ige Umsatzsteuersatz sondern die Umsätze sind mit 13% zu versteuern. Nicht von der Erhöhung betroffen ist der Umsatzanteil für ein ortsübliches Frühstück (inklusive nicht alkoholischer Frühstücksgetränke), der wie bisher mit 10% versteuert werden kann.

Durch die unterschiedlichen Steuersätze für Verköstigung (Ausführungen gelten sinngemäß für Halb- und Vollpension, allerdings ohne Getränke) und Beherbergung stellt sich nun die Frage, wie ein pauschales Entgelt aufzuteilen ist. Liegen keine Einzelverkaufspreise vor, weil beispielsweise ausschließlich Halbpension angeboten wird, ist nach den Kosten aufzuteilen. Eine Aufteilung nach Kosten wird auch angemessen sein, wenn es sich um keine vergleichbaren Einzelverkaufspreise handelt (z.B. Mahlzeiten werden externen Gästen à la carte angeboten und sind somit nicht mit der Verköstigung von Hotelgästen im Rahmen eines pauschalen Entgelts vergleichbar).

Gemäß Rz 1369 der UStR ist bei Vorliegen von Einzelverkaufspreisen die Aufteilung im Verhältnis dieser vorzunehmen. Neu ist, dass der Unternehmer bei dieser Aufteilung nun auch auf die entsprechenden durchschnittlichen Einzelverkaufspreise (des Hotels bzw. bei Reisebüros oder Reiseveranstaltern aller Hotels) des vorangegangenen Veranlagungszeitraums zurückgreifen kann. Die dann beispielweise auf Basis der Ist-Werte 2015 ermittelten durchschnittlichen Einzelverkaufspreise für Beherbergungen ohne Verköstigung können somit für die Umsatzsteuerberechnung 2016 herangezogen werden. Durch das Abstellen auf Durchschnittswerte sollen unterjährig wechselnde Einzelverkaufspreise einfacher berücksichtigt werden können. Diese Vorgehensweise, welche nunmehr in einer BMF-Info (BMF-010219/0166-VI/4/2016 vom 19.4.2016) festgehalten wird, soll mit dem nächsten Wartungserlass auch Eingang in die Umsatzsteuerrichtlinien finden.

Pflichtanteil aus Privatstiftung KESt-frei

Es ist nicht neu, dass das Pflichtanteilsrecht in einem gewissen Spannungsverhältnis zur Testierfreiheit des Erblassers steht. Auch die Möglichkeit, Pflichtanteilsansprüche durch Vermögensübertragung an eine Stiftung zu umgehen, wurde durch mehrere höchstgerichtliche Entscheidungen in den letzten Jahren stark eingeschränkt. Demnach bleiben die in die Stiftung übertragenen Vermögenswerte weiterhinpflichtteilsrelevant“, wenn sich der Stifter bis zum Ableben wesentliche Ein- und Zugriffsrechte vorbehalten hat. Als solche gelten beispielsweise ein Widerrufsrecht bzw. andere Änderungsrechte, durch welche die Vermögensübertragung faktisch wieder rückgängig gemacht werden kann. Mit dem Erbrechtsänderungsgesetz 2015, welches ab 1.1.2017 relevant wird, geht der Gesetzgeber nun noch einen Schritt weiter und sieht vor, dass jeder Vermögenstransfer in eine Stiftung als anrechnungspflichtige Schenkung gilt. Pflichtanteilszahlungen aus Stiftungen werden daher vermutlich künftig häufiger anfallen.

Umso mehr überrascht es, dass die Finanzverwaltung Pflichtanteilszahlungen aus dem Vermögen der Privatstiftung als KESt-pflichtige Zuwendung werten wollte, was zu einer Schlechterstellung im Vergleich zu einer „regulären“ (steuerfreien) Erbschaft geführt hätte. Das Bundesfinanzgericht (BFG) hat bereits im Jahr 2014 diese Auffassung verworfen und entschieden, dass der aufgrund eines gerichtlichen Vergleichs von der Privatstiftung bezahlte Pflichtteil keine KESt-pflichtige Zuwendung an den Pflichtteilsberechtigten darstellt. Begründet wird diese Sichtweise damit, dass die Zahlung nicht auf einer stiftungsrechtlichen Grundlage beruht und keine für eine Qualifikation als Stiftungszuwendung erforderliche, von den Organen der Privatstiftung gewollte Bereicherung des Empfängers vorliegt. Gegen diese Entscheidung des BFG hat die Finanzverwaltung außerordentliche Revision beim VwGH beantragt.

Der VwGH (GZ Ra 2014/15/0021 vom 10.2.2016) hat nun erfreulicherweise bestätigt, dass die Auszahlung des Pflichtteilsanspruches keine KESt-pflichtige Zuwendung ist. Der VwGH hob die Entscheidung des BFG dennoch auf, da dieses keine Feststellungen zur Höhe der Pflichtteilsansprüche getroffen hat. Sollte durch den im gegenständlichen Fall abgeschlossenen Vergleich mehr als der Pflichtteil abgegolten worden sein, so wäre der übersteigende Betrag sehr wohl als steuerpflichtige Zuwendung zu qualifizieren gewesen.

Nur mehr eine Versicherungsgrenze für "Neue Selbständige" in der Sozialversicherung

„Neue Selbständige“ sind Personen, die aufgrund einer betrieblichen Tätigkeit steuerrechtlich Einkünfte aus selbständiger Arbeit erzielen. Bisher gab es für „Neue Selbständige“ zwei Versicherungsgrenzen in der Sozialversicherung. Die sogenannte „große Versicherungsgrenze“ (Wert 2015: 6.453,36 €) kam bisher zur Anwendung, wenn ausschließlich die Tätigkeit als „Neuer Selbständiger“ ausgeübt wurde. Wurde nebenbei auch noch eine andere (aktive) Tätigkeit ausgeübt, kam die „kleine Versicherungsgrenze“ zur Anwendung (Wert 2015: 4.871,76 €).

Ab 1.1.2016 wurden diese beiden Grenzen zusammengelegt. Unabhängig von der Anzahl oder Art der Tätigkeiten gibt es nur noch eine maßgebliche Versicherungsgrenze. Diese Grenze wurde an die 12-fache ASVG-Geringfügigkeitsgrenze angepasst und beträgt für das Jahr 2016 4.988,64 €. Für besondere Härtefälle, die durch die neue Regelung erstmals unter die Versicherungspflicht fallen, gibt es die Möglichkeit, eine Befreiung in der Pensionsversicherung zu beantragen. Dies ist möglich, wenn

  • die Person das 50. Lebensjahr per 1.1.2016 bereits vollendet hat und
  • zu diesem Zeitpunkt noch nicht 180 Beitragsmonate in der Pensionsversicherung erworben hat und
  • einen Antrag innerhalb eines Jahres ab Verständigung durch den Versicherungsträger, spätestens bis 31.12.2019 stellt.

Wird die Versicherungsgrenze überschritten und wird dies dem Versicherungsträger nicht gemeldet, fällt wie bisher ein Strafzuschlag von 9,3% an. Allerdings wurde die diesbezügliche Meldefrist nun verlängert. Um zukünftig einen Strafzuschlag zu vermeiden, reicht es, wenn die Meldung innerhalb von acht Wochen ab Ausstellung des Einkommensteuerbescheids erfolgt.

Maßgeblich für die Frist ist das Datum des Einkommensteuerbescheids. Sollte bereits vorher ein Leistungsanspruch in der Kranken-, Unfall- oder Pensionsversicherung gewünscht sein, ist auch weiterhin eine (vorzeitige) unterjährige Meldung möglich, in der man angibt, dass die Grenze im gegenständlichen Jahr voraussichtlich überschritten werden wird. Stellt sich jedoch im Nachhinein heraus, dass die Versicherungsgrenze tatsächlich unterschritten wurde, werden die Beitragszahlungen vom Sozialversicherungsträger nicht rückerstattet.

Kein Anbringen an die Finanzverwaltung per Computer-Fax (e-FAX)

Die Formvorschriften für Anbringen an die Finanzverwaltung (Erklärungen, Anträge, Beantwortung von Bedenkenvorhalten, Rechtsmittel usw.) haben sich über die Jahre immer wieder geändert, dabei jedoch nur zum Teil an die modernen Kommunikationsmittel angepasst. Anbringen via E-Mail gelten dabei beispielsweise nach wie vor nicht als gültige Eingaben. Übermittlungen per Fax sind hingegen zulässig, wobei auch hier Besonderheiten bestehen.

Gemäß der Vorschriften der Bundesabgabenordnung (BAO) können Anbringen, für welche die Abgabenvorschriften Schriftlichkeit vorsehen, auch telegraphisch, fernschriftlich oder, soweit es durch Verordnung zugelassen wird, elektronisch eingereicht werden. In einer jüngst ergangenen Entscheidung des BFG (GZ RV/7100454/2016 vom 1.3.2016) wurde darüber befunden, dass Anbringen unter Einsatz von sogenannten Computer-Fax-Programmen (somit nicht mittels „klassischem“ Fax-Gerät) nicht unter die Telekopierer-Verordnung fallen, sondern analog zu E-Mails überhaupt nicht als Einbringen gelten. Dies hat zur Folge, dass die Behörde per e-FAX übermittelte Anbringen gar nicht erst als unzulässig zurückweisen muss, sondern diese quasi als gar nicht erst gestellt gelten (damit lösen diese auch keine Entscheidungspflicht der Behörden aus).

Im Falle zulässiger Anbringen mittels Faxgerät ist darauf zu achten, dass das Original vor der Einreichung (Übermittlung per Fax) zu unterschreiben und für sieben Jahre für Beweiszwecke aufzubewahren ist. Eine fehlende Unterschrift stellt anderenfalls einen nicht behebbaren Mangel dar und führt daher zur Zurückweisung. Eine Revision gegen diese Entscheidung beim VwGH wurde nicht zugelassen, da keine Abweichung zur bisher ergangenen höchstgerichtlichen Rechtsprechung besteht.

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